Turnverein 1846 Bretten e.V.
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Baltrum 2026

Ferienfreizeit 2026 auf der Nordseeinsel Baltrum

Kinder im Alter von 9 - 15 Jahren können daran teilnehmen. Die Teilnehmer erwartet Abenteuer, Spiel und Spaß mit einem jungen und erfahrenen Betreuerteam.

Die nächste Freizeit findet vom 19.08. - 30.08.2026 (inkl. Laden) statt. Geschlafen wird in 10er-Zelten mit jeweils 9 Kindern. 

 

Kosten:

Für Vereinsmitglieder: € 390,-

Für Nichtmitglieder: € 430,-

(Der Preis beinhaltet die Fahrt, Unterkunft, Verpflegung und Programm)

Finanziell schwächer gestellte Familien können einen Zuschuss beantragen. Anfragen und Antragsformulare sind in der Geschäftsstelle erhältlich.

 

Hier nochmals die wichtigsten Infos:

  • Gepäckladen: Firma Wöhrle in Oberderdingen -Mittwoch, 19.08.26 um 18.00 Uhr
  • Abfahrtszeit: unterer Parkplatz/Hallensportzentrum Bretten -Donnerstag, 20.08.26 um 02.00 Uhr (Abfahrt-seid bitte früher da!)
  • Unterkunft: Zeltlager der Niedersächsischen Turnerbundes Post 420 in 26579 Baltrum (Lagerleitung: Tel: 04939/914014 -Nur in Notfällen)
  • Rückfahrt: Fähre auf Baltrum: Sonntag, den 30.08.2026 um 14.45 Uhr
  • Zip Beutel – darin enthalten sind: Einverständniserklärung, Versichertenkarte, Kopie Impfausweis, Taschengeld und ggfs. Medikamente mit Medikamentenplan 

 

Hier klicken: Packliste Baltrum 2026

Hier klicken. Baltrumlied

Hier klicken: Einverständniserklärung 2026

Hier Klicken: Elternbrief Handy 2026

 

Hier klicken: Anmeldung online

 

Hier der Link zum Film: Baltrum2019

Imagefilm Zeltlager Baltrum

Musik: Into the Night von <a href="https://www.frametraxx.de" target="_blank" title="Frametraxx">FRAMETRAXX</a>

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Tagebuch 2026

Tag 1-Anreise auf die Baledieven

Gestern (20.08.2026) um halb zwei nachts trafen wir uns mit wenig oder gar keinem Schlaf im Gepäck am Grüner. Um zwei Uhr ging es dann mit dem Bus los in Richtung Norden. Auf der Fahrt wurde viel geschlafen, geredet und Musik gehört. Gegen halb sechs machten wir eine Pause. Nachdem wir uns die Beine vertreten hatten, fuhren wir direkt weiter. Kurz nach zehn kamen wir mehr als pünktlich am Hafen in Neßmersiel an. Von da an standen uns vier Stunden Wartezeit bevor. Die Zeit vertrieben wir uns mit Spielen, Büchern und Essen. Die Fähre kam gegen 14 Uhr an und die Überfahrt dauerte ungefähr eine halbe Stunde. Mit etwas Verspätung legten wir dann am Hafen von Baltrum an. Anschließend liefen wir gemeinsam zum Lager der NTB-Jugendbildungsstätte Baltrum. Nachdem wir angekommen waren, trafen wir uns im Lagerrund und besprachen die grundlegenden Regeln und die Zelteinteilung. Die Koffer kamen in mehreren Ladungen und mit einiger Wartezeit dazwischen bei uns im Lager an. Nachdem wir endlich unsere Koffer bekommen hatten, konnten wir unsere Zelte beziehen und es uns gemütlich machen. Nach sehr viel Freizeit gab es dann um 18:30 Uhr Spaghetti Bolognese. Gestärkt gingen wir anschließend zu unserem Abendprogramm, um uns besser kennenzulernen. Dafür spielten wir das Spiel Kennenlern-Bingo. Die ersten drei Gewinner erhielten Gummibärchen, darunter auch eine von uns. Zum Schluss bekamen wir noch Zeit, uns fertig zu machen, bevor wir uns sehr müde hinlegten. Es wurde dann noch viel geredet, bis alle eingeschlafen waren.

 

Zelt 5 – Lola, Romy, Hannah, Frieda, Theresa, Carlotta, Sofie

 

Tag 2 – Die Totto-Lotto-Party

Der Tag begann damit, dass wir gegen 7:30 Uhr von Wolle geweckt wurden. Als dann alle wach waren, machten wir uns fürs Frühstück fertig. Kurz darauf fanden die ersten Lagerdienste für die Zelte statt. Wir hatten Hausdienst bei Betreuerin Tamara. Um 11:30 Uhr wurde es dann Zeit, unsere Wimpel für die Zelte zu gestalten. Das Thema war „Balediven“. Hier entstanden sehr interessante Namen, z. B. „Pina Coladys“ oder „Die Ozeanbeschdrudler“. Nachdem die Wimpel fertiggestellt worden waren, dachten sich ein paar Jungs, es sei witzig, die Wimpel zu klauen. Mittags gab es Vesper. Nach dem Mittagessen fand das „50 Action Game“ statt. Das Spiel war ein voller Erfolg für Zelt Nr. 4, welches den ersten Platz ergatterte. Schließlich hatten wir etwas Freizeit, in der wir duschen durften beziehungsweise mussten. Bevor es Abendessen gab, bekamen alle noch für 45 Minuten ihre Handys. Zum Abendessen gab es dann saftige Maultaschen mit bayrischem Kartoffelsalat – Schmackofatz! Fürs Abendprogramm planten die Betreuer Toto Lotto, bei dem jeweils zwei Zelte gegeneinander antraten und die anderen Zelte auf jeweils eines der beiden Zelte wetten mussten – Glücksspiel. Das Spiel ging so aus, dass sich Zelt 7 den ersten Platz holte und wir, Zelt 4, den dritten Platz belegten. Nachdem das Spiel vorbei war, mussten sich alle bettfertig machen und in ihre Zelte gehen. Gute Nacht.

Zelt 4: Leopold, Ivo, Lars, Kilian, Luca, William, Lionel und Zeltbetreuer Maurice

Tag 3 – Der windige Tag

Am Morgen wurden wir von einer kleinen Glocke geweckt. Danach ging es ab zum Frühstück. Wir haben gegessen und unser Vesper gerichtet. Dann hatten wir eine Stunde Pause und gingen danach zum Lagerdienst. Gestern mussten wir Hausdienst machen, wo wir das Betreuerhaus geputzt haben. Anschließend sind wir zum Strand gegangen und wollten die Strandolympiade machen. Aus zeitlichen Gründen, konnten wir sie leider nicht durchführen. Daraufhin sind wir ins Dorf gelaufen und hatten Freizeit. Um 17:30 Uhr mussten wir wieder im Lager sein und sollten duschen gehen. Um 18:00 Uhr sind wir in den Gemeinschaftsraum gegangen, um Abend zu essen. Es gab Reis mit geschnetzeltem Hähnchen. Es hat allen sehr gut geschmeckt. Anschließend hatten wir Freizeit und unsere Handyzeit. Das Abendprogramm war sehr lustig: Wir haben „1, 2 oder 3“ gespielt. Dabei mussten wir uns in die Reihe mit der richtigen Antwort stellen und haben für jede richtige Antwort einen Punkt bekommen. Um 22:00 Uhr mussten wir ins Bett.

 

#Zelt3 (Alex, Matteo, Fiete, Emil, Linus, Elias, John)

Tag 4- Ein Tag im Zeltlager

Der Tag begann mit dem Wecken durch Wolle. Er läutete die Glocke so laut, dass alle wach wurden. Um 8:30 Uhr gab es wie immer im Aufenthaltsraum frische Brötchen, Tee und Baltrumkaba zum Frühstück. Danach fand das Lagerparlament mit den Zeltsprechern und den Lagerdiensten statt, bei denen wir das Lager säubern mussten. Anschließend hatten wir bis zum Mittagessen Freizeit. Zum Mittagessen gab es das Vesper, das wir am Morgen vorbereitet hatten. Am Nachmittag fand die Lagerolympiade statt. Dabei gab es acht verschiedene Spiele, zum Beispiel Eierlaufen und Bowling. Nach dem Abendessen hatten wir einen Friesischen Abend, bei dem verschiedene Spiele gespielt wurden. Danach hatten wir 30 Minuten Zeit, um ins Bett zu gehen. Um 23 Uhr schliefen dann alle.

Zelt 2: Felix (Mr. Nonchalant), Mats, Patrick, Julian (Pinkki), Moritz und Jan

Tag 5-Strandolympiade und Theaterabend

Morgens wurden wir um 7:30 Uhr von Wolle geweckt und machten uns für das Frühstück fertig. Das Frühstück bestand aus Brötchen mit Butter und verschiedenen Aufstrichen sowie Müsli und Joghurt. Danach gingen die Zeltsprecher zum Lagerparlament und besprachen den Tag. Um 10 Uhr begannen dann die Lagerdienste. Wenig später bekamen wir ein bisschen Zeit, das Theaterstück, das am Abend stattfinden sollte, vorzubereiten. Anschließend gab es Mittagessen, das wir uns beim Frühstück selbst gerichtet hatten. Nach dem Mittagessen hatten wir Freizeit, bis wir um 13:30 Uhr zum Strand losgelaufen sind. Dort haben wir dann die Strandolympiade nachgeholt, die eigentlich schon zwei Tage früher hätte stattfinden sollen. Da Maurice jedoch zu spät vom Einkaufen zurückkam, wurde sie verschoben. Bei der Strandolympiade gab es verschiedene Stationen, zum Beispiel: Wer baut in drei Minuten die höchste Sandburg? Oder: Wer kann am häufigsten hintereinander Seilspringen? Als wir alle Stationen abgeschlossen hatten, liefen wir am Strand entlang Richtung Dorf. Dort durften wir dann in Dreiergruppen umherlaufen, bis wir um 17:30 Uhr wieder im Lager sein mussten. Während die Küche schon unser Abendessen vorbereitete, haben wir geduscht und gespielt, bis um 18:30 Uhr die Lagerglocke läutete. Zum Abendessen gab es Lasagne, und Zeltnoten wurden gemacht. Anschließend hatten wir wieder Freizeit, bis um 20:30 Uhr der Theaterabend begann. Alle Zelte führten nacheinander ein Theaterstück vor, bei dem es um zwei schüchterne Verliebte in der Baltrum-Disco ging, die sich nach den gescheiterten Versuchen ihrer Freunde, sie zusammenzubringen, langsam näher kamen. Am Ende gab es ein Happy End, bei dem die Verliebten zusammenkamen. Nach dem Theaterabend putzten wir die Zähne und gingen ins Bett.

Zelt 1: Mats, Lucas, Leon, Mika, Tobias, Simon, Leano

Tag 6: Die Wattwanderung

Morgens um 7:30 Uhr wurden wir geweckt. Draußen war es ziemlich kalt, deshalb zogen wir uns schnell warm an und gingen Zähne putzen. Etwa eine Stunde später trafen wir uns alle im Esssaal zum Frühstück. Die Brötchen schmeckten wie immer richtig lecker. Danach erledigten wir unseren Lagerdienst, denn unser Zelt war mit dem Hausdienst an der Reihe. Anschließend hatten wir noch etwas Zeit, für den Karaoke-Abend zu proben. Wir hatten uns das Lied „Call Me Maybe“ ausgesucht und bekamen dafür sogar Liedblätter. Nach dem Mittagessen, das wir uns schon am Morgen vorbereitet hatten, machten wir uns direkt auf den Weg zur Wattwanderung. Das war richtig spannend! Manche standen sogar bis zur Hüfte im Watt. Wir entdeckten viele Muscheln, kleine Strandkrabben, ein paar Austern und sogar Quallen. Auch die alten Steine aus dem 19. Jahrhundert fanden wir interessant. Nach der Wattwanderung waren unsere Füße ganz schön schmutzig, deshalb wuschen wir sie erst einmal an einer Gastwirtschaft. Zurück im Lager gingen alle duschen. Am Abend grillten wir Würstchen, dazu gab es Nudelsalat und Brötchen. Dann war endlich unser großer Moment gekommen: unser Auftritt beim Karaoke-Abend. Alle sangen richtig gut, und es machte total viel Spaß. Danach putzten wir noch die Zähne und schliefen müde, aber glücklich ein.

Zelt 8: Carlotta, Linn, Lisa, Pauline, Anna, Luisa, Mira

Tag 7 – Bauen wie die Weltmeister

Früh am Morgen wurden wir von Wolle geweckt. Nach ausgiebigem Waschen und Frühstücken ging es für die Zeltsprecher ins Lagerparlament. Als der Tag besprochen war, erledigten wir die Lagerdienste. Kurz danach wurden wir ins Lagerrund gerufen, um die Zeltfotos und das Gruppenfoto zu machen. Anschließend hatten wir Freizeit und aßen zu Mittag unsere selbst belegten Brötchen, die wir zuvor beim Frühstück zubereitet hatten. Kurz darauf packten wir unsere Sachen für den Strand, um Strandbilder in Form unseres Lagers zu bauen. Es hat uns allen sehr viel Spaß gemacht. Versandet machten wir uns auf den Rückweg vom Strand zum Lager. Nach dem Duschen und Abendessen ging es ans Abendprogramm: „Schlag den Betreuer“. Leider gewannen die Betreuer das Spiel „Schlag den Betreuer“ mit 32:4 Punkten. Nach einem anstrengenden Tag fielen wir alle todmüde ins Bett.

Zelt 7: Lisa, Isabel, Lara, Louise, Ina, Sarah, Lilly

Tag 8 – Wir wollen Meer!

Wie jeden Morgen wurden wir um 7:30 Uhr von Wecker Wolle geweckt. Anschließend ging es zum Frühstück, bei dem uns der Tagesablauf erklärt wurde. Da die Badezeiten heute eher ungünstig lagen, wurde der Zeitplan etwas nach vorne verschoben. Dann hieß es endlich: ab ans Meer! Die Vorfreude war riesig – vielleicht sogar ein bisschen zu groß. Denn trotz aller Begeisterung zog sich der Hinweg ganz schön in die Länge. Doch als das Meer endlich in Sicht kam, war die Mühe sofort vergessen. Die Mutigen stürzten sich direkt ins Wasser und merkten schnell, dass es kälter war als gedacht. Lange dauerte es aber nicht, bis der Spaß begann: Alle fingen an, sich gegenseitig zu tunken und nass zu spritzen. Auch die Betreuer machten fleißig mit, sodass die Kälte schnell keine Rolle mehr spielte. Während die meisten brav am Strand entspannten, schlichen sich einige heimlich zum Strandcafé, um sich dort einen kleinen Snack zu gönnen. Nach eineinhalb Stunden ging es für die inzwischen schon etwas müden Teilnehmer weiter zur Inselrallye. Diese wurde von allen Zeltgruppen absolviert – wenn auch nicht von allen mit derselben Motivation. Rückblickend hatten dann aber doch alle ihren Spaß. Insgesamt mussten 11 Stationen angelaufen und verschiedene Aufgaben erledigt werden. An jeder Station wurde außerdem ein Gruppenfoto gemacht. Nach Abschluss der Rallye durften wir in Gruppen von mindestens drei Personen noch durchs Dorf schlendern. Einige entschieden sich jedoch dafür, direkt zurück ins Lager zu gehen. Dort angekommen, hatten alle Freizeit, die vor allem zum Duschen und Entspannen genutzt wurde. Um 18:30 Uhr läutete wie immer die Lagerglocke zum Abendessen. Da die Betreuer ihren freien Abend hatten, gab es ein einfaches, aber sehr leckeres Essen mit Würstchen und Pommes. Anschließend folgte endlich die langersehnte Handyzeit, die leider nur 20 Minuten dauerte. Danach ging es mit dem Abendprogramm weiter: Heute stand ein gemütlicher Spieleabend auf dem Plan. Beim Zähneputzen gab es wie immer noch die abendliche Plauderstunde. Danach begann zwar offiziell die Nachtruhe, von wirklicher Ruhe war zunächst aber noch nichts zu merken. Deshalb kontrollierten Armin und Wolle später noch die Zelte, um sicherzugehen, dass am Ende auch wirklich alle schliefen.

Zelt 6: Mila, Mara, Tiara, Helena, Lena, Alina, Emma

Tag 9 – Hunters Day

Dieser Tag begann anders als die anderen, denn wir wurden nicht wie gewöhnlich um 7:30 Uhr von den Betreuern geweckt. Stattdessen riss ein Jungszelt alle mit einem lauten Wecker und Geschrei aus dem Schlaf. Als die Ersten aus den Zelten schauten, bemerkten sie, dass das Haupthaus mit rotem Absperrband abgesperrt war. Bis dahin hatten wir noch immer keine Betreuer draußen gesehen, weshalb wir sehr verwirrt waren. Dann wurden wir von Peter in das Lagerrund gerufen, und er berichtete uns, dass das Haupthaus einsturzgefährdet sei und wir deshalb in die Sporthalle evakuiert werden müssten. Zum Glück löste er den Spaß kurz danach auf, und wir durften ganz normal zum Frühstück ins Haus. Dadurch fanden die Lagerdienste etwas später statt. Nach dem Mittagessen ging es für alle in die Dorfmitte, denn von dort aus begann das Hunters-Spiel. Die Gruppen wurden zufällig zugeordnet, und wir bekamen Fotoaufgaben für den Weg mit. Die Aufgaben waren schnell erledigt, und dann ging es darum, vor den Betreuern wegzulaufen, denn sie suchten uns mit Fahrrädern auf der Insel, um uns zu fangen. Das Spiel dauerte ungefähr zweieinhalb Stunden, und es war unsere letzte Möglichkeit, im Dorf zu sein. Nachdem wir wieder im Lager waren, geduscht, uns fertiggemacht und gegessen hatten, begann die Disco, auf die wir alle gewartet hatten. Es gab laute Musik, Popcorn und gute Laune. Zum Schluss machten wir uns zum Schlafen fertig – doch ob alle in ihren Betten geblieben sind …

Zelt 5 – Lola, Romy, Theresa, Frieda, Hannah, Carlotta, Sofie

Tag 10- der letzte Tag auf Baltrum

Der Tag begann für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer schon um 5:30 Uhr, da sich die Betreuer in der Nacht davor einen Streich erlaubt hatten. Nachdem Zelt 3 und 5 die anderen Zelte geweckt hatten, machten sich alle Teilnehmer auf den Weg zu einem Ort, an dem die Betreuer uns nicht fanden. Nach mehreren Stunden Wartezeit wollte Wolle uns wecken, bemerkte aber schnell, dass das nicht ging, da wir alle nicht da waren. Nach einiger Zeit fand uns Armin und sagte, dass es eine lustige Idee gewesen sei. Nachdem dann alle Teilnehmer wieder im Lager waren, gab es schon Frühstück, da wir alle großen Hunger hatten. Als alle das leckere Essen aus der Küche gegessen hatten, fingen schon die Lagerdienste an. Wir, Zelt 4, hatten wie am ersten Tag Hausdienst. Danach begannen alle Zelte, ihre Sachen für die Heimfahrt zu packen und die Zelte sauber zu machen. Schließlich war auch schon Mittagszeit, und wir aßen unser vom Frühstück gerichtetes Vesper. Nach einer kurzen Pause begann das Spiel Science-Day, bei dem wir mit verschiedenen Materialien in gemischten Gruppen eine Brücke bauen mussten, die Gewichte tragen konnte.

Heute Abend gibt es noch Abendessen, und zwar Pizza. Danach bekommen wir alle wieder unsere Handys, und anschließend ist Casinoabend. Morgen früh werden wir dann um 7:30 Uhr geweckt, um uns für die Fahrt fertig zu machen. Das Letzte, was wir noch machen, bevor wir zur Fähre gehen, ist frühstücken. Und das war es dann auch schon wieder mit dem spannenden Jahr auf Baltrum L.

Zelt 4 (Lars, Lionel, Ivo, William, Kilian, Luca und im Herzen Leopold)

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