Turnverein 1846 Bretten e.V.
Wir bewegen Bretten ...

Tagebuch 2015

Tagesbericht 
30./31. August 2015


Um 5 mussten wir die Koffer abgeben, 
dass wir um 11 Uhr schneller abheben.

Wir die coolste Gang ganz hinten,
natürlich ist die Musik am sprinten. 

In Heidelberg stehen die Köchinnen bereit,
wie jedes Jahr zur rechten Zeit.

Um 9 Uhr morgens standen wir am Hafen
bis wir dann endlich in der Fähre saßen
wollten wir eigentlich nur noch schlafen.

Ins Lager ging es dann zu Fuß,
die Kutscher auf dem Weg sagten einen Gruß!

Hungrig und deswegen unzufrieden
warteten wir bis wir Essen kriegen.

Spaghetti Bolognese und Parmesan
das machte uns natürlich an.

Den Hunger gestillt, Teilnehmer unbekannt –
beim Kennenlernabend wurden ihre Namen genannt.

Um 10 Uhr war dann Bettruh’,
alle machten schnell ihre Äuglein zu.

Bad Blood (Zelt 1)


 

Tagesbericht 
01. September 2015

Nach einer erholsamen Nacht sind wir aufgewacht.

Im Spiegelbild ein kurzes Lachen während dem täglichen „Fertigmachen“.

Die Tische haben wir gedeckt, in Teamarbeit klappt’s perfekt. 
Den Tischspruch haben wir gesagt und uns dann ans Essen gewagt. 
Die Tische räumten wir dann ab, das hat auch perfekt geklappt.
Die Haare wirbeln wild im Wind, durcheinander sind sie geschwind.
Ruhe muss aber auch mal sein, drum legten wir uns ins Zelt hinein.
Dann dachten wir uns Namen aus , für unser 2-wöchiges Zuhaus.
Wir bemalten unsere Fahne nach unserem Gruppennamen.
Ronja platze die pinke Farbe und es ging in manche Haare. 
Susi konnte das auch ganz toll und spritze Alex orangefarben voll.
Wir wollten dann die Insel erkunden und liefen unsere Runden. 
Die Muscheln gefielen uns gut, wir nahmen sie in unsere Obhut. 
Das Meer war wunderschön, man konnte am Strand entlang geh’n.
Als wir wieder im Lager waren, war’n die Duschen herrlich warm. 
Nach dem leckeren Abendessen wurden auch Spiel nicht vergessen.
Lars konnte viele Kartentricks, doch davon verstanden wir nix. 
Nach viel Spiel und Spaß überkam uns der Schlaf. 

Whisperer (Zelt 2)

Tagesbericht 
02. September 2015

Am Mittwoch standen wir auf, dann nahm der Tag seinen Lauf.
Los ging’s mit dem Küchendienst, doch wir haben alle rumgepienzt. 
Alle waren beim Lagerdienst sehr müde, nur wir spielten das Spiel „Lüge“.
Beim Standweitsprung sprangen wir wie die Hasen über den Rasen.
Lecker war das Mittagessen, wir waren davon sehr besessen.
Danach ging’s zum Strand und wir bauten eine Kugelbahn aus Sand.
Der Name der war Soccer Golf und unser Ball hieß Rolf. 
Duschen, essen, Kartenspiel, das wird uns alles viel zu viel.     ;-)
Danach gab’s zum Glück Abendessen, das lies uns unsere Sorgen vergessen. 
Das Essen hat sehr gut geschmeckt, doch Vivi verlor ihr Besteck.
Das Besteck suchten wir noch am nächsten Morgen, das waren unsere nächsten Sorgen. 
Abends stellten wir die Wimpel vor und sagten „Wir sind die Schlümpfe!“ im Chor. 
Die Betreuer kamen mit einem Skelett, da bekamen wir einen großen Schreck .
Beim Stehgreiftheater verging der Schreck, da wollten wir alle nicht mehr weg.
Doch dann mussten wir doch ins Bett, das fanden wir dann gar nicht nett. 
Schließlich kam die Nachtwanderung, das war eine große Überraschung.
Wir sahen Schiffe, Mond und Sterne aus großer Ferne.
Nach so einem super Tag, wollten alle nur noch Schlaf. 

Die Schlümpfe (Zelt 3)

Tagesbericht
03. September 2015
 
Morgens sind wir aufgewacht und haben uns dann frisch gemacht.

Der Küchendienst gefiel uns sehr, denn wir hatten es nicht schwer.

Beim Essen gings gleich weiter, denn es war sehr heiter.

Dabei es Unterbrechungen gab, weil Gerfried was dazwischen sagt.

In der Freizeit haben wir sehr schön getanzt, die ander’n hat es angeranzt,

denn sie mussten Dienste tun, wir dagegen konnten ruh’n.

Wir zusammen am Start standen und die 800m rannten.

Frikadellen gab’s am Mittagstisch, zum Glück keinen frischen Fisch.

Auf dem Weg zum Strand mancher den Weg nicht fand.

Nur manche trauten sich ins Meer, denn die Strömung war sehr schwer.

Die ander’n wurden vom Regen nass, das machte ihnen keinen Spaß.

Wir nun ins Dorf liefen, allein durften wir es genießen.

Zurück ins Lager ging es nun, denn beim Küchendienst gab’s viel zu tun.

Abends spielten wir noch Bingo, es spielte mit sogar der Ingo.

Ruhe kehrte sehr schnell ein, denn wir schliefen zügig ein.

 

Super Girls (Zelt 4)

Tagesbericht
04. September 2015
 

Morgens früh um halb acht sind wir aufgewacht und Benno hat uns ausgelacht.

Dann mussten wir schon ganz früh geh’n, um oben in der Küche zu steh’n.

Später als alle sind gesessen, begannen wir zu essen.

Dann haben wir uns schick gemacht und auf den Gruppenbildern schön gelacht.

Später haben wir den Koordinationstest gemacht,

dass es so viel regnet hätte keiner gedacht.

Zum Schutz vor dem Regen gingen wir in den Aufenthaltsraum,

doch auch später konnten wir dem Wetter immer noch nicht trau’n.

Zum Abendessen gab es das Ergebnis, der ganze Tag war ein schönes Erlebnis.

Der Abend wurde auch ganz toll, die Disko war zum Bersten voll.

 

Funny Bunnys (Zelt 5)

Tagesbericht

05. September 2015

Morgens wurden wir von Benno geweckt

und haben uns ins Bad geschleppt.

Zum Frühstück sind wir gegangen

und haben das von uns gedeckte Essen verschlungen.

Danach haben wir abgespült

und gingen ins Zelt gekühlt.

Im Zelt haben wir UNO gespielt,

dabei hat sich keiner blamiert.

Zum Mittagessen gab es Kartoffelsuppe mit Würstchen,

als Nachtisch Nuss-Mohn- und Schokoschneckchen.

Am Nachmittag gingen wir ins Naturkundehaus,

da war eine ausgestopfte Maus.

Danach ging es zum Nordkap,

da machte keiner schlapp.

Dann ging es in die Stadt

und machten unsere Flaschen platt.

Dann ging es in den Inselmarkt,

wo jeder sein Geld ausgab.

 

Coffeinfrei (Zelt 6)

Tagesbericht
06. September 2015
 
Schon ganz früh am Morgen hatte Malte Sorgen,

denn er wurde nass, das machte Benno Spaß.

In die Dusche trug er ihn hinein und darauf fällt uns ein „kein Reim“.

Während manche sich im Bette drehten, waren die andern in der Kirche beten.

Nach den Diensten ging es weiter, die Mädchen springen Seil ganz heiter.

Die Jungen kamen nicht mehr dran, denn es hieß Essen alle Mann.

Bei der Lagerolympiade wollten wir uns testen, im Endeffekt war’n wir die Besten.

Benno trat in den Nagel rein, das tat ihm weh – dem armen Schwein.

Das Fußballspiel gefiel sehr vielen, drum konnten wir sehr lange spielen.

Abends gab es Brot und Wurst und wir stillten unsern Durst.

Am Abend war die Baltrum-Wahl und die Jury stand vor der Qual,

wer denn nun der Beste war, am Ende warn es Niklas und Roberta – wunderbar.

Dann ging es in die Zelte rein und wir schliefen alle ein.

 

Quadsquad (Zelt7)

 

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